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Die Ludwig Maximilians Universität in München weiht Kunstwerk aus Asphalt ein. |
05.05.2008 |
7 m hoch, knapp 6 m breit und 3,5 m tief ist das Werk aus Asphalt des Künstlers Gregor Passens auf dem Campus der LMU München in Martinsried. Das Kunstwerk mit dem Namen „Batterie“ soll lt. Passens bewusst verschiedenartige Assoziationen wecken – von der Batterie als Energiequelle über die Einheit im Militärwesen bis hin zur Bezeichnung für das Schlagzeug in der Musik. Desweiteren sei der Triumphbogen seit der Antike ein Zeichen zur Besetzung eine Ortes – so wie auch am Campus in Martinsried bei München. Der „auf dem Kopf stehende“ Triumphbogen zeige außerdem den Buchstaben „U“, welcher für Universttät steht. Seit mehreren Tausend Jahren wird der Baustoff Asphalt verwendet und bietet so einen historischen Bezug zu den Forschungen am Campus. Weltweit einmalig sei lt. Akademieprofessor und Jurymitglied Nikolaus Gerhart das Kunstwerk, welches aus 230 Grad heissem Asphalt in die Form gegossen wurde.
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Foto: Thomas L. Fischer
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Das Lärmbelastungkataster zeigt, wo in Bayern der meiste Lärm entsteht. |
14.04.2008 |
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Das Bayerische Landesamt für Umweltschutz hat das Lärmbelastungskataster Bayern im Internet veröffentlicht. Dort findet man die Lärmbelastung entlang der Hauptverkehrstraßen in Bayern.
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Die bam bildet aus. |
07.01.2008 |
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Jetzt heißt es sich rechtzeitig die begehrten Ausbildungsplätze zu sichern. Informationen hierzu erhalten Sie im Bereich "Karriere". Dort stehen unsere zwei Informationsflyer "Ausbildung zum/zur Baustoffprüfer" und "Ausbildung zum/zur Verfahrensmechaniker/in" als pdf- Download zur Verfügung.
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Wo fahren Spaß macht. |
07.01.2008 |
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Auf Spiegel Online befasst sich Autor Jürgen Pander in der Rubrik "Wo fahren Spaß macht" mit den bayerischen Alpenstraßen. Sein Fazit: "Wo sich lustige Musikanten tummeln und Maßkrüge auf den Stammtischen stehen, lässt sich auch prima Auto fahren. Ganz im Süden Bayerns schmiegt sich die Deutsche Alpenstraße gelenkig in die Berglandschaft."
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Tiefseevulkane „spucken“ Asphalt |
07.01.2008 |
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Asphalt bedeckt nicht nur unsere Straßen, sondern quillt im Golf von Mexiko auch aus Unterwasser-Vulkanen, die sich 450 bis 800 Meter über den wüstenartigen Meeresgrund erheben. Die Forscher entdeckten die Asphalt-Vulkane während einer Ausfahrt mit dem Forschungsschiff SONNE. Das multinationale Wissenschaftlerteam stieß dabei in 3.000 Metern Wassertiefe auf ein artenreiches und bislang
völlig unbekanntes Ökosystem.
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Offenporige Fahrbahnbeläge mindern Verkehrslärm deutlich |
03.01.2008 |
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Ein neuartiger, zweischichtiger offenporiger Asphalt mindert den Geräuschpegel einer Bundesstraße um rund sieben Dezibel dB(A) gegenüber normalem Gussasphalt. Das teilte das Umweltbundesamt (UBA) mit. Eine Minderung um zehn dB(A) entspricht in etwa einer Halbierung der wahrgenommenen Lautstärke. Das zeigte ein vom Bayerischen Staatsministerium für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz gefördertes Pilotvorhaben in Augsburg. Mit dem neuen Straßenbelag lassen sich aus Sicht des UBA das lärmbedingte Gesundheitsrisiko deutlich vermindern und Nachtschlaf sowie Kommunikation verbessern. Lärmarme Asphalte sollten aus Sicht des Bundesamtes bald breiter zum Einsatz kommen.
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Asphalt-Heizung gegen Glatteis |
02.01.2008 |
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Glatteis auf Brücken könnte in Zukunft aus der Welt geschafft sein. Ingenieure der Münchner Universität der Bundeswehr haben eine Asphaltheizung entwickelt, mit der die Fahrbahn rechtzeitig vor der Vereisung erwärmt werden kann.
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