Ein Belag, der in Bayern nicht fehlen darf: Asphalt für die Landwirtschaft

Die Verbindungswege sowie die Erschließung der Felder und Wiesen werden meist mit Asphalt gebaut, um auch bei regnerischem Wetter eine stetige Befahrbarkeit zu gewährleisten. Um diese Flächen nicht zu sehr zu versiegeln, wird oft nur im Bereich der Radrollspuren Asphalt eingebaut. Hinzu kommt vielfach die Nutzung der Wege als Radwege, die durch die ebene und fugenlose Bauweise gerne angenommen werden.

In der Landwirtschaft gibt es eine Reihe von weiteren Asphaltanwendungen; vornehmlich sind diese die Fahrsilos, die einen dichten und beständigen Boden benötigen, und die Ställe in denen Vieh gehalten wird. Speziell zusammengesetzte Asphalte sind gegen die dort auftretenden Beanspruchungen resistent und durch die fugenlose Bauweise ideal als Abdichtung geeignet.