Warum sind unsere Arbeitsplätze sichere Arbeitsplätze?

Weil Sie zukunftsfähig sind!

Mit uns bleibt Bayern mobil. Ein großes Land wie Bayern stellt höchste Anforderungen an Mobilität und Verkehrssicherheit. Wir sichern diese ständig steigenden Ansprüche schon jetzt mit der Herstellung von Asphalt und anderen Baustoffen auf höchstem Qualitätsniveau.

Unser Netz an Produktionsstandorten in ganz Bayern garantiert dabei umweltfreundliche und ressourcenschonende Herstellungsprozesse, die den Wünschen unserer Kunden heute und in Zukunft bestmöglich gerecht werden.

Hier geben wir es Ihnen bunt auf weiß: 
Unsere Einbaubeispiele.

Headline

Die Ausbildung zum Baustoffprüfer dauert in der Regel drei Jahre. In den ersten beiden Jahren erhältst Du eine Grundausbildung mit allgemeinen Kenntnissen über das Berufsfeld Baustoffprüfer. Im dritten Ausbildungsjahr liegt dann der Schwerpunkt ganz auf der Asphalttechnik. Der ausbildungsbegleitende Berufsschulunterricht findet in Form von mehrwöchigen Blöcken an der Berufsschule in Selb (Oberfranken) statt. Während dieser Zeit bist Du im nahegelegenen Wohnheim untergebracht. Die Kosten für Unterkunft, Verpflegung sowie die Fahrtkosten (Bahn) werden von uns übernommen. Während der Ausbildung müssen zwei Prüfungen abgelegt werden, die Zwischenprüfung und die Abschlussprüfung. Die Abschlussprüfung findet vor der Industrie- und Handelskammer statt, welche sich in einen theoretischen und einen praktischen Teil aufgliedert und sich über den erlernten Stoff während der gesamten Ausbildung erstreckt. Nach bestandener Prüfung darfst Du Dich 
Baustoffprüfer/in nennen.

Eine von der bam entwickelte Innovation – die Paralleltrommel – spart in der Produktion eine Menge Energie. 

Zusäztzlich setzen wir auf die Energiegewinnung durch Solarzellen an unseren Standorten.

Verkehrslärm muss an der Stelle reduziert werden, wo er entsteht. 
Unser Beitrag besteht darin, Reifenabrollgeräusche durch geeignete Asphaltmischungen wirkungsvoll zu vermindern.

Mehr erfahren
Die Menge des wiederverwerteten Ausbauasphalts beträgt inzwischen 
11,5 Millionen Tonnen jährlich. Bei einem Gesamtanfall von 14 Millionen Tonnen bedeutet dies, daß über 80 Prozent des ausgebauten Asphaltes der Wiederverwertung zugeführt werden. Wie kaum ein anderer Industriezweig erfüllt die Asphaltindustrie damit die Anforderungen des im Jahre 1996 in Kraft getretenen Kreislaufwirtschafts- und Abfallgesetzes. Quelle: Deutscher Asphaltverband (DAV) e. V.
Wikipedia

Asphalt – der richtige Weg in Sachen Nachhaltigkeit

Bei den Straßenbaumaßnahmen fällt Ausbauasphalt an, der zu 100 % im neuen Asphaltmischgut wiederverwertet werden kann. Unsere Asphaltmischwerke nehmen den Ausbauasphalt an, bereiten ihn auf und setzen ihn als Produkt für das Asphaltmischgut wieder ein. Dieses Gemisch ist qualitativ genau­so gut wie mit neuen Rohstoffen hergestellter Asphalt.

25.04.2019

Die Gründung

Unmittelbar nach der Gründung befand sich das Büro der bam in der Balanstraße 55 in München. Vom Erdgeschoss zogen wir bald ins größere Obergeschoss um, aber auch dieses Büro wurde schnell zu klein.

22.04.2019

Lorem ipsum

Lorem ipsum dolor sit amet, consectetuer adipiscing elit. Aenean commodo ligula eget dolor. Aenean massa. Cum sociis natoque penatibus et magnis dis parturient montes, nascetur ridiculus mus. Donec quam felis, ultricies nec, pellentesque eu, pretium quis, sem. Nulla consequat massa quis enim. Donec pede justo, fringilla vel, aliquet nec, vulputate eget, arcu.

01.04.2019

Aenan commondo igula eget dolor

Aenean massa. Cum sociis natoque penatibus et magnis dis parturient montes, nascetur ridiculus mus. Donec quam felis, ultricies nec, pellentesque eu, pretium quis, sem.

Noch Fragen?

Hier könnte eine weitere Frage stehen!

Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata

Headline

Fachberatung bam COLOUR

Herr Boris Kappler

Seit 50 Jahren in der Erfolgsspur

Vor 50 Jahren, im Mai 1969, wurde die Bayerische Asphalt-Mischwerke GmbH & CO. KG für Straßenbaustoffe in München gegründet. Wie die meisten Firmen fingen auch wir klein an: Ziel der Gründungsgesellschafter war die Etablierung eines unabhängigen Mischgutanbieters mit stationären Mischwerken im bayerischen Markt. Schon bald entwickelte sich die bam zu einem renommierten Unternehmen der Asphaltindustrie, von dem viele Entwicklungen, vor allem im technischen Bereich, ausgegangen sind. Einige davon sind Meilensteine in der Geschichte unseres Unternehmens, wie die Wiederverwendung von Ausbauasphalt, die Entwicklung und Patentierung der Paralleltrommel und – nicht zu vergessen – die Entwicklung von lärmarmen Straßenbelägen in verschiedenster Form. Für diese Erfolgsgeschichte sind diverse Faktoren verantwortlich. In erster Linie ist es dem unermüdlichen Einsatz, Fleiß und Ideenreichtum der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu verdanken, dass aus der bam das gesunde Unternehmen wurde, das es heute darstellt. Schon früh wurde erkannt, dass gut ausgebildetes und durch interne und externe Weiterbildungsmaßnahmen geschultes Personal das Kapital eines erfolgreichen Unternehmens ist.

Hand in Hand mit Unternehmern und innovationsfreudigen Entwicklern wurde die gemeinsame Sache erfolgreich vorangetrieben. Nur durch das Zusammenspiel dieser Faktoren war es über die Jahre hinweg möglich, erfolgreich am Markt zu bestehen, den Anforderungen der Auftraggeber und Kunden gerecht zu werden und sowohl für die öffentliche Verwaltung als auch für die Bauunternehmen ein kompetenter Partner bei der Produktion und Bereitstellung von Asphaltmischgut zu sein. Das bisher Erreichte macht uns stolz und dankbar. Dies wird uns jedoch nie dazu verleiten, uns untätig zurückzulehnen. Vielmehr dient es uns als Ansporn, Verpflichtung und Maßstab für die kommenden Jahre, auch weiterhin Gesellschafter, Kunden und Mitarbeiter zufriedenzustellen. In diesem Sinne freuen wir uns gemeinsam mit unseren Mitarbeiterinnen und Mitar­beitern auf eine erfolgreiche Zukunft und eine hoffentlich noch lange Reise auf der Straße des Erfolgs.

Spurbildungsversuch an Asphaltprobeplatten
Vorbereitung der Gesteinskörnungen für die Probekörperherstellung
Ermittlung des Bitumenkennwertes „Erweichungspunkt Ring und Kugel“
Bindemittelrückgewinnung mittels 
Rotationsverdampfer
Der Bohrkern zeigt den Schichtenaufbau: Oben ist das feinkörnige Asphaltmischgut, die Deckschicht. Unten 
ist das grobkörnige Asphaltmischgut, die Tragschicht.
Prüfung der statischen Stempeleindringtiefe am Gussasphaltprobekörper

Asphalt – der richtige Weg in Sachen Nachhaltigkeit

Bei den Straßenbaumaßnahmen fällt Ausbauasphalt an, der zu 100 % im neuen Asphaltmischgut wiederverwertet werden kann. Unsere Asphaltmischwerke nehmen den Ausbauasphalt an, bereiten ihn auf und setzen ihn als Produkt für das Asphaltmischgut wieder ein. Dieses Gemisch ist qualitativ genau­so gut wie mit neuen Rohstoffen hergestellter Asphalt.

Asphalt – der richtige Weg in Sachen Nachhaltigkeit

Bei den Straßenbaumaßnahmen fällt Ausbauasphalt an, der zu 100 % im neuen Asphaltmischgut wiederverwertet werden kann. Unsere Asphaltmischwerke nehmen den Ausbauasphalt an, bereiten ihn auf und setzen ihn als Produkt für das Asphaltmischgut wieder ein. Dieses Gemisch ist qualitativ genau­so gut wie mit neuen Rohstoffen hergestellter Asphalt.

Asphalt – der richtige Weg in Sachen Nachhaltigkeit

Bei den Straßenbaumaßnahmen fällt Ausbauasphalt an, der zu 100 % im neuen Asphaltmischgut wiederverwertet werden kann. Unsere Asphaltmischwerke nehmen den Ausbauasphalt an, bereiten ihn auf und setzen ihn als Produkt für das Asphaltmischgut wieder ein. Dieses Gemisch ist qualitativ genau­so gut wie mit neuen Rohstoffen hergestellter Asphalt.