Unsere Qualitätssicherung: Für die „Jeden-Tag-ein-bisschen-besserer-Asphalt-Garantie"

Dieser Leitspruch hat uns, die Bayerischen Asphaltmischwerke oder kurz bam, bis heute zu einem wirtschaftlich und technologisch starken, bayernweit tätigen Unternehmen gemacht.

Die Qualität unseres Asphaltmischguts erfüllt die Anforderungen der geltenden technischen Regelwerke und darüber hinaus die betriebsinternen Qualitätsrichtlinien der bam. Die Qualität definiert sich über die Auswahl der hochqualitativen Bitumen, den Gesteinen und anderen Rohstoffen, den Mischrezepturen und dem Handling an unseren modernen Asphaltmischanlagen. Die Überprüfung der Qualität erfolgt im Rahmen der werkseigenen Produktionskontrolle nach DIN EN 13108 in unseren eigenen Laborstandorten an den Asphaltmischanlagen mit unseren hochqualifizierten Labormitarbeiterinnen und Labormitarbeitern.

Zusätzlich lassen wir uns von unabhängigen Prüfinstituten überwachen und zertifizieren. Das Asphaltmischgut hat eine CE-Kennzeichnung für den Einsatz im öffentlichen Straßenbau. Dieses Qualitätsmanagement-System wird von unserem Zentrallabor organisiert, das auch für die Weiterentwicklung von Asphaltmischgutsorten zuständig ist.

Spurbildungsversuch an Asphaltprobeplatten
Vorbereitung der Gesteinskörnungen für die Probekörperherstellung
Ermittlung des Bitumenkennwertes „Erweichungspunkt Ring und Kugel“
Bindemittelrückgewinnung mittels 
Rotationsverdampfer
Der Bohrkern zeigt den Schichtenaufbau – oben die feinkörnige Deckschicht und unten die grobkörnige Tragschicht
Prüfung der statischen Stempeleindringtiefe am Gussasphaltprobekörper

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